Bald darauf schlief ich ein. Einfacher, tiefer, dunkler Schlaf. nnZu meiner Scham muss ich zugeben bin ich ein Mensch, welcher sich im Schlaf hin und her w?¤lzt, als m??sse der K?¶rper den am Tag verwehrten Sport nachholen. Dabei schlage ich tief und fest, ohne dies selbst zu merken. Als ich am n?¤chsten Morgen aufwachte, schaute ich in Charlies Gesicht. Er schlief noch. Seine sonst so festen Z??ge entspannt, zuckten seine Mundwinkel leicht. Ich wei?? bei bestem Willen nicht, wie lange ich ihn so beobachtete, doch irgendwann strich ich vorsichtig mit meinem Finger seine Haare aus dem Gesicht. Er murmelte etwas und schlief weiter.nnIch strich ihm nochmal ??ber die Wange, seine weiche Haut unter meinen Fingern. Ob ich wohl auch ein solches Feuerspiel auf seiner Haut hinterlie??, wenn ich ihn ber??hrte? Meine Lippen brannte noch immer von seinem Kuss am Abend. Ob er noch immer hart war? Ich tastete mich vor, seinen Bauch hinunter, er trug nur die Boxers. Als er davon nicht aufwachte schob ich meine Hand hinter seinen Bund. Seine glatte Haut und sein Duft machten mich fast wahnsinnig. nnEr war nicht mehr hart, nur so ein Zwischending. Wohl von meinen Ber??hrungen. Ich begann langsam meine Hand seinen Schaft hinunter zu seiner Eichel gleiten zu lassen. Dort verweilte ich eine Weile.
Added on 07-03-2009 by
mark