„Charlie", schrie ich als die erste Welle kam und ging. Seine magischen Hände ließen mich meinen längsten Orgasmus meines Lebens erleben. Als er abklang lag ich erschöpft da. Ich ließ meine Hände von seinen Haaren und kam seiner Hand an meinem Penis zu Hilfe. Er ließ sie noch immer langsam über meinen Schaft gleiten, gut geölt von meinem Samen. Mein Schwanz noch immer hart in seiner Hand. nnIch lag erschöpft in seinen Armen, als mein Atem sich langsam wieder beruhigte. Seine Hände glitten, feucht von meinem Saft, über meinen Bauch. Charleston umarmte mich von hinten und vergrub sein Gesicht in meiner Schulter. Seine blonden Haare kitzelten mein Ohr und ich schloss die Augen, als er mich sanft in die Schulter biss. Ich bewegte mich etwas und fühlte noch immer seinen harten Schwanz in der Hose. Es musste sehr eng darin sein, zumal ich mich dagegen lehnte. nnIch drehte mich um, saß ihm nun gegenüber und schaute ihn an. Ich hatte keine Ahnung was man als Mann zu einem Mann sagt, der ihm gerade den besten Hand-Job seines Lebens gegeben hatte. Ich befreite mich erst einmal aus meiner Shorts und warf sie irgendwo hin. Daraufhin beugte ich mich vor und legte meine Arme um seinen Nacken. Selbst im sitzen war er größer als ich. Ich zog ihn zu mir heran und unsere Lippen berührten sich. Sofort ließ er meine Zunge passieren und ich suchte die seine. Sie verfingen sich wie Fische in einem Netz.
Added on 22-11-2008 by
mark